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»Was tun?«, sprach Zeus
Tuesday, June 23, 2009, 05:05 - Verschiedenes, Stasi 2.0
Man kann so vieles lesen derzeit. Zum Beispiel auch ein Loblied auf die Rechtstaatlichkeit:
Aber es ist Absolut gegen meine Überzeugung sich als Retter der Gerechtigkeit zu verstehen und irgendwelche Aktionen zu starten die nicht rechtstaatlich sind.

Hachja; da kommen wir in den Bereich, wo ich es satt habe, immer und immer wieder die andere Backe hinzuhalten.

Ich heiße nicht Baader oder Meinhof; aber ich merke, daß meine Geduld mit diesem Unrechtsstaat schwindet. Wenn der Bürger defaultmäßig sich fragen muß »dürfen die das eigentlich?« und – Jahre später, das Unrecht ist ggf. zigtausendfach geschehen und wird weder gesühnt noch geahndet – schlußendlich erfahren muß: »Nein, eigentlich dürfen durften SIE das nicht, aus intransparent-juristischen Gründen war das für die Vergangenheit aber egal, nur in der mittleren Zukunft muß sich was ändern«, dann beginne ich zu verstehen, warum sich jemand komplett gegen das System stellen zu müssen meint …

Und ich meine, es wird schlimmer; Vorratsdatenspeicherung – denn jeder ist erst einmal potentiell verdächtig; mach's Dir selbst, Unschuldsvermutung – war der vorige Höhepunkt, jetzt wurde, das Petitionsrecht beachtend und gleichzeitig Fakten schaffend, die Einführung einer generellen Zensurinfrastruktur für das deutsche Internet im Bundestag beschlossen — trotz massiver Hinweise von ausgewiesenen Fachleuten, daß dies mit dem ollen Schrieb aus dem letzten Jahrtausend, genannt Verfassung, kollidieren dürfte. Und wer fällt wieder einmal um? Die altersschwache Tante SPD.

In dyfas Worten:
Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte.

*sigh*

Art. 20 (4) mag noch weit weg sein; aber wird wirklich von jederman erwartet, tatenlos – vom Kreuzchen alle vier, fünf Jahre abgesehen – zuzusehen, wie der Gesetzgeber Mal um Mal gesetzeswidrige Gesetze erläßt — durchaus wider besseren Wissens? Ich denke, die viel beschworenen »Väter des Grundgesetzes« haben wirklich gründlich nachgedacht — was sie allerdings nicht voraussahen ist, daß die Parlamentarier sich für Lobby, Fraktion oder Koalition bis zur Unkenntlichkeit verbiegen werden. Ich denke, es ist mehr als nur an der Zeit, eine Strafbarkeit bei Gesetzeserlaß mit Verstoß gegen das Grundgesetz einzuführen — leider wird auch hier keiner genug Arsch in der Hose haben, dies umzusetzen zu beginnen.
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Alice in Process-Chains
Monday, June 22, 2009, 23:09 - Servicewüste, Alice, VoIP, xDSL
Kuck an, in den rd. 20 Minuten heute mit Alice' »Geschäftskundenhotline« sowie »Fachabteilung« und den darauf folgenden rd. 15 Minuten mit einem Telekomiker (diesmal hatte ich ein »anderes« Anliegen – immerhin, der Telekom-Sprachcomputer versteht mich, anders als manche Gegenstelle die DTMF-Töne meiner Gigaset-Mobilteile) habe ich mal richtig was gelernt.

Quintessenz vorweg: niemals eine Rufnummer von einem Provider zu einem neuen DSL-Anbieter mitnehmen! Finger weg! Geht was schief, ist's richtig Essig. Ich werde zukünftig alte Nummern nur noch zu SIP-Anbietern, z. B. sipgate.de, portieren – solange ich irgendwo/sobald ich wieder in meiner Wohnung IP habe, kann ich jene Nummer (via Asterisk oder direkt auf 'ner Fritz!Box Fon) verwenden …

Aber der Reihe nach:
  1. Alice sagt, die Telekom habe keinen Termin für die »Übergabe der Leitung« genannt; man habe gemahnt und warte auf der Termin. Nachwievor …

  2. Eine kurzfristige Lösung wird, ja kann es nicht geben, da prozessual gesteuert erst dann die Hardware (Alice verlangt zwingend ein Alice-IAD als Netzabschluß, gestellt von Alice) seitens Alice an den Kunden verschickt wird, wenn der Schaltungstermin vorliegt. Versandlaufzeit mindestens zwei Werktage …

  3. Heute war von einer Wiederanschaltung des T-Analoganschlusses, wodrum sich die Flachabteilungsdame vom Samstag »sofort« (nach dem Abwimmeln des nervigen Anrufers, that is) zu kümmern versprach, keine Rede mehr.

  4. Der Vorgang wird in einer »anderen Abteilung« bearbeitet; durchstellen kann aus der Flachabteilung man mich nicht, sie könnten die Bearbeiter auch ebenfalls nicht telefonisch erreichen. Kommuniziert wird nur über das »System«.

  5. In der »anderen Abteilung«, die sich mit solchen Fällen nur beschäftigen soll, würde man das klären und sich bei mir melden. Einen Ansprechpartner kann Alice' Flachabteilung mir nicht nennen, und, wie gesagt, telefonisch erreichen könne man diese Leute auch nicht. Aber ich würde ganz sicher informiert … wenn denn das Problem gelöst und ein Termin ausgewürfelt wurde.

  6. Gründe, warum ich an das Flachabteilugswort »wir werden die Nummer jetzt übernehmen und Ihren Anschluß schalten« glauben sollte, konnte man mir keine nennen; auch keine Gründe, warum etwas, was Alice nun seit 5 Wochen nicht gesch*ssen bekommt, nun auf einmal fluppen sollte.

  7. Eine Änderung des Auftrags ist derzeit nicht möglich; insbesondere eine Rücknahme der unsäglichen Portierung könnte erst dann eingegeben werden, wenn der Auftrag – wie aktuell in Bearbeitung – erledigt wurde. Klartext also: auf die Portierung nach Beauftragung zu verzichten geht erst, wenn Alice diese Portierung endlich, dermaleinst, gebacken bekommen haben wird.
Gut, wirklich überrascht hat es mich nicht, daß den vollmundigen Versprechen der Smastags-Flachabteilungs-Dame nichts folgte als das übliche Nichtstun von Alice/Hansenet. Und daß der Flachabteilungsmitarbeiter, der heute meine Unbill zu erdulden hatte – ist nicht seine Schuld, aber da Alice offensichtlich keine Eskalationswege kennt, wird er ja sicherlich Schmerzenszulage für seine Arbeit in Alice' Flachabteilung bekommen – nur mir Textbausteinen konterte, hat mich zwar erregt (schade, für meinen Adrenalinspiegel habe ich leider keine rrd-Graphen; wäre bestimmt interessant), aber auch nicht wirklich überrascht. Faktisch bleibt jetzt nur noch, entweder darauf zu warten, daß Alice seine Prozeßprobleme mit den Telekom-Systemen überwindet (und/oder umgekehrt) — oder über die Juristerei irgendeinen der Anbieter zu zwingen, den Gordischen Knoten zu zerschlagen und endlich aus der Schockstarre herauszukommen.

Überraschender als die schon fast rituelle Verteilung sarkastischer Spitzen an Flachabteilungsmitarbeiter bei Alice war dann der Anruf bei der Telekom. Auch hier die Fakten:
  1. Auf Betreiber von Alice hin (im Auftrag der ehemaligen Anschlußinhaberin, versteht sich) ist der alte analoge T-Com-Anschluß zum 15.06.09 gekündigt worden, die Rufnummer zur Portierung markiert.

  2. Der schnellste Weg wäre eine Stornierung des Alice-Auftrages; aber Widerrufsrecht scheidet nach >4 Wochen bei Privatleuten schon aus, hier ist aber letztlich eine Naturheilpraxis zweier Heilpraktikerinnen der Auftraggeber — nix is' mit Widerruf.

  3. Auch die Anschlußinhaberin kann, nachdem Alice die Portierung angefragt hat, nichts mehr tun; T-Com würde schnellstens Telefonanschlüsse schalten — aber nicht mit der alten Nummer, denn die harrt der Portierung zu Alice.

  4. Die Beauftragung weiterer Anbieter (hier im Hinterkopf: ein SIP-Anbieter), die fragliche Nummer zu übernehmen, würde nach Ansicht des T-Com-Hotliners den Ablauf nicht zwingend beschleunigen …

  5. Kurzum: solange Alice weder die Portierungsanfrage zurückzieht noch die Portierung ins Alice-Netz endlich vornimmt, liegt die Nummer im Nirgendwo — und »kein Anschluß unter dieser Nummer« bleibt das letzte Wort.
Um ehrlich zu sein: hätte ich die Mittel, ich würde Alice' 0800er Nummern jetzt auch mal für zwei Wochen auf »kein Anschluß unter dieser Nummer« legen — ich bin mir sicher, die Alice-Geschäftsführung würde mit der gleichen stoischen Gelassenheit, die sie selbst durch ihre Flachabteilungsschergen ihren Kunden nahelegt, abwarten und hoffen …

Wirklich ankotzen tut mich aber mittlerweile die Offensichtlichkeit dessen, daß bei Alice die linke Hand entweder nicht weiß, was die rechte tut — oder aber, nur kann ich das nicht beweisen, daß die Kunden augenscheinlich dreist belogen werden (Rückanschaltung des alten Anschlusses sollte heute in die Wege geleitet werden, versprach man mir Samstag). Ich habe leider keine Aufzeichnung der Gespräche, sonst würde ich nicht um den heißen Brei herumformulieren …

Next stop ist am Dienstag Vormittag erst einmal die RegTP BNetzA, genauer deren Endkundenhotline. Abwarten zu müssen, bis zwei Telekommunikationsunternehmen ihre hochfragile IT zurechtgefrickelt haben, daß auch mein Auftrag endlich bearbeitet werden kann — so ganz glauben mag ich ja noch immer nicht, daß dies das Ziel des Regulierers sein soll …

Pikant finde ich allerdings die Prozeßhörigkeit bei Alice; ich, der von Alice absichtlich ins telefonische Aus gesetzte Kunde, soll darauf vertrauen, daß schon alles seinen Gang gehen würde, was nun seit 5 Wochen vorne und hinten nicht klappt. Auf Alternativen zu »Finger in den Po - Mexiko« angesprochen, gibt es nur non-verbales Achselzucken und Durchhalteparolen: »Wir werden die Nummer jetzt übernehmen …«

Was ich mich da schon leise selbst gefragt habe, dann aber doch nicht laut fragte: warum eigentlich erst »jetzt« …‽

VATaMich …
Saturday, June 20, 2009, 21:55 - Fundstücke, Servicewüste
Selten so gelacht:
Der VATM empfiehlt den Betroffenen, der Telekom die rote Karte zu zeigen und die Marketingaktion des Ex-Monopolisten zum Anlass zu nehmen, ganz auf den Telekomanschluss zu verzichten und sichere Alternativen bei anderen Anbietern zu wählen.

Das kann ich nicht einmal mehr müde wiehern; aber Recht hat er schon, der VATM-Sprecher: sichere Alternativen sollte man sich suchen und nicht auf Service-Versprecher hereinfallen. Doch: woher nehmen wenn nicht stehlen? Werde wohl ein Angebot von congst*r (kann mir nicht merken, wie die T-Com-Billigtochter grade heißt) zur Absicherung des ja sich hinziehenden Alice-Zuganges buchen … Ich wette, die liefern. Wird sicher spannend sein zu sehen, wie Alice auf Zusendung von congst*r-Rechnungen reagieren wird. (Vermutlich so, wie auf alles, was keine Einzugsermächtigung ist: gar nicht, geht direkt in den Shrinter :()

Alice im Servicewüstenland
Saturday, June 20, 2009, 19:35 - Servicewüste, Alice, VoIP
Nicht ganz eine Woche ist es her, da wurde auf Betreiben von Alice/Hansenet der analoge Telefonanschluß seitens der Deutschen Telekom deaktiviert, denn, wie die Telekom der Anschlußinhaberin am 22.05.2009 – Alice' Auftragsbestätigung datiert vom 19.05.2009 – schrieb:
wir bedauern lhren Entschluss, lhren Telefon-/lSDN-Anschluss bei uns zu kündigen. Der gekündigte Vertrag über die nachstehenden Leistungen endet zum Termin der tatsächlichen Schaltung lhres Anschlusses bei dem aufnehmenden Teilnehmernetzbetreiber. […]

Der gekündigte Anschluss wird zu dem Termin der tatsächlichen Schaltung im Laufe dieses Tages zu dem aufnehmenden Teilnehmernetzbetreiber geschaltet.

Aus abrechnungstechnischen Gründen kann es zu einer weiteren Berechnung der monatlichen Preise für den Folgemonat kommen. Diese Beträge werden dann mit der Schlussabrechnun gverrechnet.

Die Rufnummer des von lhnen gekündigten Anschlusses wird für die Bereitstellung bei einem anderen Netzbetreiber vorgemerkt. Noch ein wichtiger Hinweis für Sie: Sofern Sie einen Telefonbucheintrag beauftragt haben, stellen wir lhre Rufnummern mit der Kündigung
nicht mehr für die Veröffentlichung bereit. Wenn Sie weiterhin einen Eintrag wünschen,
wenden Sie sich bitte an lhren neuen Netzbetreiber.

Nun, zwar nannte die Deutsche Telekom kein Datum, da sich aber Alice/Hansenet nicht anders äußerten, durfte man von einer Schaltung des neuen Anschlusses am neuen Standort zum Wunschtermin 15.06.2009 weiterhin ausgehen …

Alice/Hansenet hat ein erstes Ultimatum per Fax (mit Lösungsvorschlägen wie Rufumleitung, Bereitstellung der Nummer(n) per SIP, …) kommentarlos verstreichen lassen, das zweite, eingeschriebene und gefaxte, läuft Montag ab, hernach wird ein Anwalt übernehmen müssen, denn Alice' Weigerung, irgendetwas außer einer – bei jedem der fast täglichen Anrufe meinerseits bei der Hotline in der Anzahl schon verschickter solcher variierenden – »Mahnung« in Richtung der Telekom auszusprechen, kostet die Naturheilpraxis seit einer Woche nun faktisch Geld, von der harten Abkoppelung der Patienten per »Rufnummer nicht vergeben«-Ansage ganz zu schweigen.

Der Service von Alice/Hansenet fokussiert augenscheinlich auf den Pre-Sales-Bereich, der Vertragsabschluß war exorbitant einfach und angenehm. Leider kann ich dies nicht auch für den Post-Sales-Bereich konstatieren; der nach länglichem Durchkauen der Details jeweils hinzugeschaltete »Fachbereich« (Mittwoch meldete sich »Abrechnung«, fand ich durchaus treffend) erscheint hilflos, technisch nicht versiert und um eine Lösung des Kundenproblems – zumal wenn, wie hier eindeutig, durch Alice/Hansenet verschuldet – signifikant weniger bemüht als um die Einhaltung intransparenten Alice-interner Prozesse. Wahrscheinlich mißt Alice denn auch die »Servicequalität« anhand interner, aus Prozessen purzelnder Kenngrößen, nicht aber an der Kundenzufriedenheit …

Die Höhe war denn heute die Aussage aus dem »Fachbereich«, daß das mit der Abschaltung der alten Leitung seitens der Deutschen Telekom ja gar nicht anginge und sie sich »gleich« daranmachen werde, daß die Telekom dies rückgängig mache — allerdings nicht vor Montag, denn Samstag und Sonntag passiere da nichts.
Ich bin richtig stolz auf mich, daß ich sachlich, aber bestimmt darauf hingewiesen habe, daß dies ja wohl ein recht schlechter Scherz für einen Samstag Mittag sei, nachdem ich Montag, Dienstag und Mittwoch schon fernmündlich als auch -schriftlich auch das Problem wie auch seine Tragweite hingewiesen und Alice um aktive Tätigkeiten gebeten habe.
Alice kann auf die »Fachabteilung« stolz sein, denn diese verwies ebenso sachlich darauf, daß sie meinen Ärger verstehen könne (gut, das Gegenteil zu beweisen wird mir schwerfallen), mich aber nicht anlügen wolle und es nun einmal so sagen müsse wie es sei (was mir übrigens wieder nicht weiterhilft, aber schön, daß wir drüber gesprochen haben) und damit eigentlich auch alles gesagt sei.

Mit den Worten »dann hören wir uns also Montag wieder« legte ich dann auf; man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist …

Ausblick? Trübe. Nicht zuletzt, da eine Aufschaltung am alten Standort nichts hilft, da die ehemalige Praxis dort ausgezogen ist und weder Zutritt noch Equipment dort hat.

Ich gehe ja mehr denn je davon aus, daß Alice und Telekom aneinander vorbei reden bzw. planen; leider beharrt Alice' Hotline bzw. »Fachabteilung« ja da drauf, daß auch bei einem Umzug-mit-Providerwechsel-und-Rufnummernmitnahme, um was es sich hier ja handelt, Alice einen »Übergabetermin« für »die Leitung« benötigte. Ich fürchte weiter, daß Telekom Alice den Anschluß in der Osnabrücker Landstraße auch schon übergeben hat — während Alice auf einen Anschluß im Südring wartet, wo wir den Alice-Anschluß hinbestellt haben.

Aber wie auch immer es sein mag; es bleibt die Tatsache, daß augenscheinlich Alice mit der Telekom einen Abschalttermin für den alten Standort vereinbart hat, ohne einen Aufschalttermin für den neuen Standort zu haben. Im Freundeskreis würde ich ein Wort verwenden, welches sich hier aus rechtlichen Gründen verbietet; darüber hinausgehend fehlen mir langsam die Worte ob der geballten Nichtlösungskompetenz bei Alice/Hansenet. Wer auch immer das kauft, er bekommt wirklich ein Sahneschnittchen … dessen »best before«-Datum weit in der Vergangenheit liegen muß.

Nachsatz:
Lieber VATM, über mangelnden Wettbewerb dürft Ihr für Eure Mitglieder erst dann wieder meckern, wenn jene ihre Hausaufgaben gemacht haben. In meinem Falle ist der Vertragspartner und damit »Offline-Verursacher« Alice/Hansenet; jede gebotene Chance, kundenfreundlich zu agieren, hat man aktiv mißachtet. Würde man für den Privatbereich darüber vielleicht hinwegsehen können: hier handelt es sich ausdrücklich um ein Business-Produkt, welches ein Business-Kunde gebucht hat und bei Alice/Hansenet sitzen alle hinter der dedizierten Business-Hotline und in dem entsprechenden Fachbereich auf ihren Händen! Respekt, wirklich.

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»Zensi, Zensa – Zensursula«
Saturday, June 20, 2009, 19:04 - Stasi 2.0
So, das Ding jetzt noch in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bzw. die Hitparaden rein …

Quelle: YouTube (via El Burro); Orginal (und MP3) bei Oliver Kels.



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