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Goldrausch?
Monday, February 1, 2010, 16:56 - Geeks & Co., Verschiedenes, Servicewüste, Hausautomation
Hmm, bin ich nur pingelig, oder herrscht in der »Energieverbrauchszählerbranche« wirklich noch eine Art Goldrauschmentalität? Ich gucke mich nun schon länger um, wie ich meinen Energieverbrauch denn – verhältnismäßig – günstig erfassen kann. Die ELV-Lösung mit der IR-Diode (und so vermutlich weitere, prinzipgleiche Lösungen) scheitert am rauchglasfarbigem Zählergehäuse, also bleibt wohl nur der Wechsel zu Yello-Strom (wo dann, angeblich, ein digitalSTROM-Chip meinen Verbrauch mißt — und ihn Yello und Google schickt, nicht aber mir direkt AFAIK) oder eben ein Zwischenzähler. (Nein, mein Energieversorger bietet keinen Endkundenauslesbaren Zähler an.)

Ein Zwischenzähler also, mit wenigstens Impulsausgang; andere gibt's auch, so mit M-Bus und allem Trallalla, aber sie liegen dann auch bei über 300,-- EUR; da der Zähler keine Einsparung bringt (eher im Gegenteil, durch seinen Eigenverbrauch), muß durch geänderte Nutzung eingespart werde; aber das Wissen um die aktuelle Netzspannung oder -frequenz spart nichts, das wäre nur spannend zu sehen …

Also ein Drehstrohmzähler mit dem fröhlichen, normierten S0-Impulsausgang. Da mein Zähler der Stadtwerke Gütersloh eh' »nur« 75 Umdrehungen pro kWh macht, erscheinen mir 800 Impulse/kWh schon ganz gut (1000 wäre natürlich ein runderer Wert; 3200 hingegen erscheint mir fast übertrieben?).

Gut, womit also dann die Impulse zählen; jeden morgen um 6 den Zählerstand abzulesen, das war ja nicht der Plan, auch wenn das in meiner Wohnung dann natürlich eine Webcam übernehmen könnte …

Nein. Ich will einen S0-Impulszähler. Und hier kommt für mich jetzt der richtige Eindruck der Goldrauschstimmung.
Denn da gibt es beispielsweise den kWh-Logger, wo man für die Teilnahme am Betatest mit Leihstellung eines Gerätes 199,-- bezahlt:
Der Energiezählershop darf den Logger nicht ohne CE Zertifizierung an den Endverbraucher verkaufen. Es gibt auch kein Handbuch oder Beschreibung der Funktionen. Die Informationen können dem Forum unter http://www.kwh-logger.de/forum entnommen werden.
Johann Stark Elektronik stellt jedem Betatester einen oder mehrere Logger zu Verfügung für einen Beitrag von 199 € inkl. Umsatzsteuer je Logger, zzgl. Versand und Nachnahmegebühren (wenn Nachnahme gewählt worden ist).
[…]
Nach dem der kWh Logger nicht verkauft wird, besteht kein Anspruch auf Erfüllung irgendeiner Funktion. Die Funktionen sind auf den oben genannten Internetseiten beschrieben, werden aber in keiner Weise garantiert. Sie benutzen den Logger auf eigene Gefahr und informieren sich im Forum über Funktions- oder Anschlussmöglichkeiten. Johann Stark Elektronik haftet nicht für Schäden durch unsachgemäße Handhabung. Das Gerät hat keine Garantie. […]

Schickes Gerät, 4 S0-Eingänge, Milroprozessor drauf und mit Ethernetanschluß; aber 199,-- finde ich schon für ein zu kaufendes, nur Impulse zählenden, Gerät viel, für ein nicht verkauftes, ohne jegliche Garantie ist das doch etwas happig — oder? Ja, rechtlicher Rahmen hin oder her; aber Betatester das Gerät ohne Gegenleistung bezahlen zu lassen, ich weiß nicht. Ist ja fast schon wie bei Software …

Wobei, das muß man dann auch zugeben, 199,-- für 4 S0-Eingänge und Ethernetanschluß ist relativ günstig, schaut man sich ipcas' Metering Network an: 479,-- plus MwSt für 6x S0-Impulseingang, da sind 199,-- für »erhoffte 4« schon bahnbrechend … Oder liegt das an den Kosten der CE-Zertifizierung?

Nein, irgendwie kann 'ne CE-Zertifizierung soo teuer nicht sein, denn man bekommt ja schon Marken-Einphasenzwischenzähler mit S0 für unter 40,--, in der Bucht dann mit lustigen Namen ab 9,99 … Und an der Hardware kann's irgendwie auch nicht liegen, einen Microprozessor samt Ethernet gibt's fertig für 28,--; ein Lantronix XPort-Pro-Modul (Ethernetchip mit 32-bit CPU, 8MB SDRAM und 16MB Flash, auf dem auch Linux laufen kann) kostet allerdings schon rd. 60,-- …

Aber zurück zum Zählen der S0-Impulse. Die Geräte mit Ethernet sind mir schlicht zu teuer, zumal ich auch nicht wirklich Ethernet im Stromkasten habe (gut, wäre ein lösbares Problem). Also, was gibt's da noch?

Ah ja, das gute alte 1-Wire mit seinen 2-4 wirklich benötigten Leitungen. Ja, auch da gibt es Angebote, mit schon 50,-- für 2 S0-Zähler ist man dabei … Umm, Netzteil brauch's dann aber auch noch; ich habe jetzt nicht nach dessen Preis geschaut — sondern nach Alternativen, günstigeren Alternativen. Und wurde bedingt fündig; 5,-- gespart, immerhin.

Daß es auch noch günstiger geht, wenn man nur sucht, belegt für mich den Verdacht, daß hier schon ganz gut Gewinn gemacht wird in dieser Nische. Schlußendlich werde ich wohl bei Wärme Fuchs zwei Unterputz-Module mit je 2 S0-Eingängen, die auf einem 1-Wire-Zähler enden, zuschlagen; 29,-- pro Stück, da lohnt sich das Anheizen des Lötkolbens wohl nicht wirklich. Das Hutschienengerät für 38,-- sähe zwar schicker aus, aber da ich nur noch 7 freie Plätze habe, ein Wechselstromzähler mindestens 3 davon veranschlagt und ich gerne 3 Stromkreise dediziert messen will, ist auf der Hutschine im Sicherungskasten eh' nicht mehr Platz … Ich hoffe, ich kann die UP-Module unterhalb der Abdeckung verstecken (geht, wenn die nicht zu sehr auftragen; sonst muß da halt ein Loch rein ;)), dann muß nur der 1-Wire-Bus als Telefonkabel in den Sicherungskasten rein, das sollte auch optisch gut gehen. (1-Wire habe ich schon für 2 Thermometer laufen, mal sehen, wie ich da die Schlaufe in die Abstellkammer lege. Aber das ist Pillepalle.)

Jetzt ist nur noch die Frage: Voltcraft-Zähler zu ~120,-- (Drehstrom (80A); 1000 Imp/kWh) und ~40 (Wechselstrom (5(32)A; 2000 Imp/kWh) oder doch lieber die Geräte vom eBay-Powerseller zu ~40,-- (Drehstrom (10(63)A); 800 Imp/kWh) bzw. 9,99 (Wechselstrom (5(32)A); 1000 Imp/kWh), »nach CE - EN61036 ausgelegt und erfüllt die CE Anforderungen sowie EN61010 und EN61326«? Und was kostet dann wohl der Einbau in den Sicherungskasten? Ich fürchte, nochmal ein Vermögen, kostete eine zus. Steckdose vom Elektriker beim Bau doch schon 20,-- EUR (wohlgemerkt, neben einer schon geplanten, also nur weiteres UP-Loch und paralleler Anschluß) …

Irgendwie ist das alles doof. Und teuer. Und von außen ist auch nirgends ersichtlich, ob ich nun 63A oder 80A brauche (12 Sicherungsautomaten á 16A; 3 Phasen a 240 V; bei gleichmäßiger Verteilung wären das (12/3), also 4 * 16A, die auf einer Phase lasten. Damit ist 63A schon raus, was? Aber das hieße andererseits ja auch, daß pro Haushalt nicht mehr als 15 16A-Stromkreise möglich wären (15/3=5; 5*16A=80A) — Drehstromzähler für mehr als 80A sind mir jedenfalls keine untergekommen …
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Warten auf Taiwan – oder: was mir am iWhat nicht gefällt
Sunday, January 31, 2010, 14:30 - Geeks & Co., Blase2.0, Servicewüste
Nun ist die Katze ja aus dem Sack, Apple hat sein Pad vorgestellt. Leider ist auch dies nicht das Gerät, welches ich noch immer suche. Ich habe zwar keine Ahnung, wie gut oder schlecht sich das Apple-Pad im Tageslicht machen wird, aber wie schon bei der ersten Ernüchterung nach der ersten Euphorie über die Vorstellung des iPhones (»Hä? Wie, kein 3G, kein MMS?»), so bringt dieses – angekündigte – Gerät von Apple mein Blut nicht in Wallungen.

Um mir nicht die Finger wund zu twittern, kurz meine Kritikpunkte an dem, was derzeit als iPad announced ist:
  • Keine Standard-Interfaces; insbesondere kein SD-Slot zur Erweiterung des lokalen Speicherplatzes und/oder zum Datenaustausch z. B. mit meinen Digitalkameras. Hintergrund ist klar:
    Für je 16 GByte mehr internen Flash-Speicher verlangt Apple jedenfalls jeweils 100 US-Dollar Aufpreis, während eine microSDHC-Karte gleicher Kapazität lediglich 35 Euro kostet. Apple verdient also kräftig am zusätzlich verkauften Flash-Speicher und kauft nach einer Schätzung von DRAMeXchange.com (über langfristige Verträge) bereits ein Fünftel der gesamten, weltweit produzierten NAND-Flash-Speicherkapazität.

    Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Schreib-/Lesezyklen dieser interne Speicher wohl aushält, konkreter: nach wievielen Jahren Nutzung Apple mit einem NAND-Schaden und Neukauf kalkuliert …

  • Falls die Informationen von heise online stimmen, baut Apple den Mobilfunkern wieder eine goldene Einnahmen-Brücke:
    (Update:) Diskussionen gibt es auch um das Format der SIM-Karte für die UMTS-tauglichen iPad-Versionen. Statt des bisher üblichen SIM-Kartenformats setzt Apple auf eine neuartige Micro-SIM, die das Standardisierungsgremium ETSI auch unter der Abkürzung 3FF (Third Form Factor) spezifiziert hat […]. Bisherige SIM-Karten passen also nicht in die Ende April erwarteten iPads mit Mobilfunk (/Update).

    Hat sich also was mit einlegen meiner Tchibo-Flatrate-SIM, für Apples Pad brauche ich eine neue SIM-Karte, die – was wollen wir wetten? – es erst mal nur bei ausgesuchten Anbietern mit »passenden Tarifen« geben wird. Apple wird schon dafür sorgen. Und dank der fehlenden USB-Schnittstelle kann ich auch keines der vorhandenen USB-3G-Dongles anstöpseln — ein Schelm, wer …

  • 1024x768 finde ich für ein rd. 10"-Display eigentlich zu knapp. Die Auflösung hatte mein 12"-Sony schon 2000, bei heutigen Webseiten finde ich sie nicht mehr zeitgemäß. Aber wirklich beurteilen kann ich das erst nach Inaugenscheinnnahme des fraglichen Display, klar. 1280x900 oder sowas sollte da aber eigentlich hervorragend passen; zumal ja Fläche flöten geht für die On-Screen-Tastatur …

  • Schlußendlich bleibt Apple natürlich außen vor, da Apples Softwaredongle iTunes nicht für die Umgebungen bereit steht, in denen ich es nutzen würde (Linux x86/x64). Und da zu befürchten steht – auch darauf deuten schon die fehlenden offenen Schnittstellen hin –, daß Apple wieder abzukassieren versucht, indem Inhalte nur über iTunes auf das iPad gelangen können, ist das der finale Showstopper (einerseits, weil ich nicht doppelt für Inhalte zu zahlen bereit bin; andererseits, weil ich das blöde Pad dann gar nicht nutzen könnte, da kein iTunes verfügbar ist).
Witzig finde ich ja, daß diese fehlenden Standardschnittstellen, die Apple mit kostenpflichtigen Add-Ons wie dem »iPad Camera Connection Kit« nachliefert, von Apple-Nutzern auch noch hofiert, verteidigt werden (»es wird einen SDHC Leser geben lass mal abwarten«, »stimmt doch garnicht. dad camera connection kit ist ja genau dafür da.«); war nicht grade Eleganz und Einfachheit der Nutzung mal ein Hauptdesignelement der Apple-Geräte? Und da soll ich, anstatt die SD-Karte elegant im iPad verschwinden zu lassen, so ein popeliges Dongle am Pad stecken/baumeln haben, damit ich meine Fotos hochladen kann? You must be kidding ;)

Aber, und daher finde ich die Präsentation des Gerätes jetzt, weit vor Verfügbarkeit, gut: Diese Produktankündigung dürfte den Markt für Touchscreengeräte beflügeln, es dürften bis Mitte des Jahres auch andere Hersteller Geräte ähnlich des Apple-Pads anbieten, die dann hoffentlich offener sind, und dank Apples Preisvorgabe auch finanziell interessant …
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Kein HTC Sense™ für mein HTC Magic
Saturday, January 30, 2010, 12:05 - Verschiedenes, Android, Servicewüste, GSM/GRPS/UMTS/...
Da hat Golem leider schlecht recherchiert:
HTC hat eine neue Firmware für das Android-Smartphone Magic veröffentlicht, die nun die Sense-Bedienoberfläche auf das Gerät bringt. Mit dem Hero wurde das neue Bedienkonzept von HTC im Sommer 2009 eingeführt. […] Die neue Firmware für das HTC Magic steht kostenlos als Download zur Verfügung. Erst nach Eingabe der Geräteseriennummer wird der Download freigegeben. […]

Rein technisch stimmt das, nur gibt es eben nicht nur ein HTC Magic, sondern derer (mindestens) zwei, und für eines davon, welches in Deutschland von Vodafone vertrieben wird, »with Google« steht hinten drauf, ist dieses Update leider »nicht geeignet« — so zumindest die Aussage nach Eingabe meiner (Vodafone-) Magic-Seriennummer (s. Screenshot).

Also nix mit neuer »Firmware für das Android-Smartphone Magic«, sondern nur für bestimmte Geräte … Locked in, mal wieder :(

Warum Apples Produkte und ich wohl nie zusammenfinden …
Saturday, January 16, 2010, 12:15 - Verschiedenes, Servicewüste
… verdeutlich dieses Bild eigentlich besser als kein anderes.

Mit meinem Firefox unter Linux gehe ich auf einen Link (»Buy OpenRemote KNX Full Version«) aus Interesse, was diese Software denn kosten soll; natürlich poppt bei mir kein iQuatsch auf, denn warum sollte ich mich von einer Firma mit Fallobst-Logo gängeln lassen, wenn ich das aktiv und so weit vertretbar möglich schon von einer Firma mit bunten Flächen nicht zulassen will? Aber gut, gucken wir doch mal auf die »System Requirements« — ok, damit ist das dann draußen.

Nur so als Hinweis an alle App-Coder da draußen: Android ist die offene Plattform. iBricks sind nur schick (und teuer) …
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Finger weg vom Toshiba JournE Air 801 …
Thursday, December 31, 2009, 17:12 - Geeks & Co., Verschiedenes, Painseeker, Servicewüste
Auf der Suche nach einem Display, welches per WLAN mit Fotos beschickbar ist, stieß ich auf das Toshiba JournE Air 801; ein 8"-Gerät mit 800x600er Auflösung, WLAN, 'nem Akku für (kurzzeitigen, ca. 50 Minuten sagt die spärliche Doku) netzlosen Betrieb, SD/MS/…-Schacht sowie USB-Host-Port für USB-Sticks mit Medien. Für rd. 130,-- EUR schlug ich zu, heute kam es an, doch schon leider die erste Setup-Session brachte dem Spaß ein jähes Ende.

Offensichtlich existiert ein Serienfehler bei diesen »Fotoframes«, denn sobald man den Lichtsensor, der den Frame dunkel schalten soll, wenn die Umgebung auch dunkel ist (Logik: Licht aus == keiner mehr da == kein Bedarf für die LCD-Bestrahlung des Raumes), aktiviert, ist's mit der Pracht und der Herrlichkeit vornbei. Denn das JournE Air 801 bleibt nach einem Neustart schwarz. Also, nach dem Bootvorgang, wo erst flickr- und Picasa-RSS-Feeds überprüft werden und dann erst die WLAN-Verbindung aufgebaut – wahrscheinlich ließt Toshiba diese RSS-Feeds per Subraum-Link oder so … – wird der Bildschirm nach wenigen Sekunden dunkel und bleibt es auch — konsequenterweise auch, wenn man eine der Bedientasten drückt; bei Toshiba drückt wohl niemand in dunklen Räumen Knöpfe …

Nun gut, kann ja mal passieren, defekter Sensor vielleicht; aber die Suche im Web nach der Lösung dieses Problems – das Drücken der RESET-Taste rebootet das System zwar, setzt aber auch nach laaaaangem Druck (es knackte 15 Mal) nicht auf die Werkseinstellungen zurück – brachte mehrere Leute mit dem identischen Problem zum Vorschein; es ist also kein Einzelfall. So berichtet ein User in den Toshiba-Foren frisch von diesem Problem:
Toshiba Journe air801 problems — Posted: 31-Dec-2009 12:41

Hi,
I received a Journe air801 photo frame for Christmas and am having major problems with it.
I checked it out initially before reading any instructions by simply inserting my SD card from my camera and it seemed to work ok for a simple slide show.

Today I thought I'd look at it properly and check out what was on the CD Rom supplied.
Of two pdf files one comes out with a corruption fault.
I installed the WIFI Wizard software ok, but more on that later.
[…]

I went into the settings on screen and changed on for auto light and turned that on. That's the only change I made.
[…]

Apart form the worst instructiions and the worst interface I've ever seen, my problem is that the screen now starts up, I see a single photograph of mine on its internal memory, it then starts to look for something on the internet and (and all within about 4 seconds) the screen then goes black. I can press the buttons on the4 front and they light up but nothing on the screen . I've reset it numerous times to no avail other than repeating the cycle. I can't get it to do anything, whether plugged into the PC or not. Help please, becasue this is just junk at the moment. […]

Kein Einzelfall, wie ein anderer Tester berichtet:
On specifications the Journe sounds quite promising: an 8" screen, built-in Wifi and a built-in battery. Whilst the screen is pretty good the Wifi implementation is so poor you have to wonder what the point of its inclusion in the product was.

The sales package claims compatibility with Picasa, but this only works if you're prepared to make your Picasa Web Albums open to all, otherwise it won't see the content. Worse still if you do create a public album you'll find that the Journe only allows you to download images from the album, there's no ability to stream pictures. There's no ability to email images to the frame nor can you set it up to access a local RSS image feed from your uPNP media device for example.

On the unit that I had the light sensor disabled the screen completely - a complete reset was the only way to restore it - I suspect that was down to a faulty sensor, although given some of the decisions made in the design of this frame that can't be taken as a given.

[…] All in all this was a sub-standard effort from Toshiba, you'd be much better served going for a cheaper frame which foregoes the Wifi, battery or both in exchange for a bigger screen. Or if you want a better Wifi implementation you can get plenty of alternatives for around the same price as the 801's £139 retail ticket. I'd suggest that you avoid the Journe 801 unless you find it heavily discounted - the one I tried was stickered down to £89 and still didn't represent good value for money.

Dem ist irgendwie nichts hinzuzufügen. Piece of crap. Und keine neuere Firmware verfügbar; geht zurück dank Fernabsatzgesetz … Schade.
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