Wenn Cola-Automaten träumen …
Wednesday, August 8, 2007, 01:12 - Geeks & Co.
… dann ist das immer ein erhabener Moment. Unser treuer, die D-Mark noch erlebt habender, bedarf wohl einer gründlichen Gehirnwäsche, denn er hält sich für Onkel Dagobert und zählt seine Fastilliarden.(Wobei, ein Realitätbezug ist ja vorhanden, satte 90 Cent verlangt der Dienstleister für einen halben Liter Coke, kredenzt seit Monaten in klebriger Flasche … Hrmpft.)
(Das rote Licht sollte eigentlich anzeigen, daß der Schacht leer ist und nicht gewählt werden sollte — auf dem recht Foto kann man aber nun auch automatsich erahnen, was besser, und was nun gar nicht geht …)
Eine neue Geldprüfeinheit bräuchte der betagte Eckensteher dann auch einmal. Drei Minuten Spaß wegen der zufälligen Nichtannahme des Geldes? Nein, das ist keine Seltenheit — und bei weitem nicht lusitg …
Drained
Tuesday, August 7, 2007, 22:44 - Series60, Fundstücke
Heute habe ich mein, morgens um 9 Uhr vom Netzgerät getrenntes, N95 mich 2x 45 Minuten »beinahe lotsen« lassen — also mit Nokias »Karten« genannter Anwendung eine Route planen lassen und die aktuelle Position lt. N95-GPS auf der Karte anzeigen. (Echte Navigation kostet für ganz Europa € 89,00 für ein Jahr, € 99,00 für drei Jahre. Auch kürzere Abozeiten sind möglich …)Außerdem habe ich noch vielleicht 'ne halbe Stunde einen IM-Client ausprobiert, sagen wir also 2h Dauereinsatz für's N95. (»Karten« hält eine IP-Verbindung offen, was es damit macht, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht Nokias Antwort auf Plazes beschicken?)
Ok, wie soll ich's nun sagen? Am besten – ein Film sagt mehr als tausend Worte – mit einem Filmausschnitt:
Quelle: Doctor Who, 1. Staffel, © BBC
Mit anderen Worten: nach dieser »Tortur« – fast hätte ich's vergessen, drei Telefonate nuckelten auch noch an der Batterie, wobei … es bestand jeweils eine Datenverbindung schon, deutlich mehr Stromverbrauch dürften die Telefonate nicht gebracht haben –, wieder im Büro angekommen, weinte das N95 auch schon bitterlich nach seinem
Das war um 16 Uhr. Oder, mit Captain Jacks Worten: »Damnit! It's the special features! They really drain the battery!«
N95-Überzieher?
Tuesday, August 7, 2007, 09:48 - Series60
Sagt mal, gibt es denn wirklich keine sinnvolle, d. h. einerseits das Gerät schützende und gleichzeitig die Nutzbarkeit nicht massiv einschränkende, Tasche für's N95?
Nokias CP-191 ist schick, robust, paßgenau und innovativ — nur leider stört mich zumindest der dicke Lederdeckel massiv in der Nutzung des Telefons ein: ich kann das Telefon in dieser Tasche geöffnet nicht mehr sicher in einer Hand halten — und schon zum telefonieren muß man es öffnen (oder als Bluetooth-von-Borg rumlaufen). Schön ist, daß das sliden nach oben und unten in der Tasche funktioniert, aber rechts die Verschlußlasche und insbesondere links der Deckel stören bei der Nutzung in der Tasche enorm. Den stabilen Deckel bekomme ich auch nicht sinnvoll weggeklappt, um das Handy mit einer Hand noch halten oder gar halten und bedienen zu können.Um es mit den Worten der Kollegen zu sagen: »Sieht schon sehr elegant aus, wie Du Dir das da an den Kopf hälst. Doch, wirklich …«
Die Tasche von Jim Thomson® für das N95 ist ein klassisches Handytäschchen: reinstecken und nutzen. Auch elegant, vor allem nicht so dick auftragend — Aussparungen für die IR-Diode und den SD-Karten-Slot aber gibt's keine. Und leider läßt sich das N95 nur zu vielleicht 30% nutzen, wenn man den Slider nicht wenigstens nach oben schieben und somit an die Tastatur gelangen kann. Ein Sliding in der Tasche ist aber leider nicht vorgesehen, den Druckknopf-gesicherten Verschluß oben zu öffnen und das Oberteil hochzuschieben ist bestenfalls die halbe Miete, denn an die unten liegenden Tasten muß man dann durch das Sichtfenster und mehrere Zentimenter Luft drücken …Klar, konstruktionsbedingt ist ein alltagstauglicher Schutz für das N95 eine Herausforderung; komplett ohne irgendwas in die (Hosen-) Tasche geht aber auch nicht, da durch den leisesten Druck nach oben oder nach unten der Slider sich bewegte und damit die Tastensperre aufgehoben würde. Von der Verkratzung des großen Displays gar nicht zu reden …
Darum: Wer Vorschläge, ab besten natürlich basierend auf eigenen Erfahrungen mit dem N95, hat, hinterlasse doch bitte einen Kommentar oder schreibe mir 'ne Mail. Ich suche eine Tasche zum Schutz des N95 vor Umwelteinflüssen einerseits, die andererseits die Benutzung des Geräts aber nicht groß einschränken soll.
Geht's los?
Tuesday, August 7, 2007, 09:44 - Geeks & Co., Fundstücke
Von der Niagara I war ich seinerzeit nicht sooo angetan, die Single-Thread-Performance war – wie erwartet – lausig (für heutige Verhältnisse) und die eine Floating-Point-Unit, um die sich alle Threads prügeln mußten, tat ihr übriges, um erste Tests mit Apache gegen die Wand kriechen zu sehen.Nun steht also Niagara II ante portas, und wieder werden Lobpreisungen gesungen, bevor das Blech käuflich zu erwerben ist. Ich denke, ich werde auch dieses Mal irgendwann Gelegenheit bekommen, mir das Rennpferd genauer anzusehen, wobei (nicht nur) mich weniger die theoretische SPEC-Performance interessiert sondern das, was von der Leistung letztlich bei konkret vorhandener Anwendung auf die Straße gebracht werden kann. 10 GBit/sec-Ethernet ist ja schon mal ein Wort — alleine das zu füllen wird schon spannend werden. (Und natürlich die Frage, ob Linux wieder bessere Benchmarks zeigen wird als das native Solaris? ;))
N95: Klapperkiste
Tuesday, August 7, 2007, 01:53 - Series60
Hmm, wie lange habe ich mein N95 nun? Ich glaube, es ist just eine Woche um … Und schon muß ich sagen, daß – entgegen Christian Klinglers Blog-Eintrag – mein schicker Slider schon merklich klappert.Der Display-Slider steht links schon deutlich (mm-Bruchteile, aber sichtbar) höher als rechts, bei Bedienung der oberen Tasten merkt man deutlich die Bewegungen, ich schätze mal auf ein Spiel von rund einem halben Millimeter. Es darf bezweifelt werden, ob dieses Handy die 2jährige Gewährleistungsfrist überhaupt erlebt — ans Überleben mag ich noch nicht denken.
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