Laß' das, Hans!
Saturday, February 3, 2007, 20:43 - Verschiedenes
Warum wundert sich Mangels Abonnement (bekommt man die WAZ eigentlich in OWL?) kann ich nicht sagen, ob die WAZ darüber schon berichtete – eine Suche
Lt. einem Bericht der »Berliner Zeitung« (vgl. auch Golem) plädiert der Vorsitzende der Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg, Hans Hege, für die Verschlüsselung digitaler Fernsehprogramme — aus der vielbeschworenen »Grundversorgung«, für die seit Januar nun auch jeder Besitzer eines PCs (mit Internetzugang) oder auch nur eines GPRS/UMTS‐fähigen Handys GEZ‐pflichtig geworden ist, auch ohne Radio oder Fernseher zu besitzen, aus der vormaligen »Grundversorgung« also wird flugs das »Basisangebot«, verteilt über DVB‐T …
In dem Zusammenhang interessant erscheint der Bericht der Landesmedienanstalten zur DVB‐T‐Akzeptanz:
DVB-T verzeichnet „eine wachsende Akzeptanz vor allem in Ballungsräumen und eine unterdurchschnittliche dort, wo private Anbieter nicht verbreitet werden.“ […] Der Bericht fasst Statistiken zusammen und umreißt die sich daraus ergebenden Anforderungen an die Regulierung.
Hans Hege, Direktor der MABB, nutzte die Vorstellung des Berichts zu einem Statement zur Grundverschlüsselung: Die Medienwächter stehen der Adressierbarkeit und Grundverschlüsselung nicht „grundsätzlich im Weg“. Sie erwarten jedoch einen „digitalen Mehrwert mit neuen Angeboten“. Wer einfach nur für bisher freie Programme Geld verlange („Pay-TV Light“), werde eine klare Ablehnung erfahren.
Gegenüber dem Vorjahr sei der Digitalisierungsgrad von 25,7 auf 31,6% gestiegen. Die DVB-T-Nutzung wird mit 9,2% (Kabel: 51,8%, Sat 42,0%) der Fernsehhaushalte angegeben. Er ist in der DVB-T-Region Berlin/Brandenburg mit 19,4% am höchsten, gefolgt von Norddeutschland (14,9%) und dem Köln/Ruhr-Raum (14,1%). Der Durchschnitt in den „Kerngebieten“ mit Privatprogrammen liege bei 12,8%. In Mittel- und Südwestdeutschland mit nur öffentlich-rechtlichen Programmen hingegen bei nur jeweils 4,8%. [Quelle: dehnmedia.de]
Versucht man also der Totgeburt DVB‐T, wo außerhalb der Pilotregionen die privaten Sender eben nicht mehr mit dabei sind, wo der Technologiewechsel ganz klar zu einem schlechteren Angebot geführt hat, durch die kalte Küche doch noch eine Daseinsberechtigung zu geben?
Offiziell nicht; die Begründung für dieses Plädoyer pro Grundverschlüs- selung – wie sie die RTL‐Gruppe ja schon beschlosen hat –, lautet offiziell, den Markt ankurbeln zu wollen:
Die Vielfalt der Übertragungswege der TV-Programme und die neuen Sparten-Kanäle würden sich auf Dauer nur finanzieren lassen, wenn neue Geschäftsmodelle realisiert werden könnten, sagte Hege weiter. Für solche Geschäftsmodelle sei eine Adressierbarkeit der Empfänger, die technisch mit einer Verschlüsselung einhergehe, nötig. Eine verschlüsselte Ausstrahlung der Fernsehprogramme bedeutet, dass die Zuschauer diese nur noch nach entsprechender Freischaltung über ein digitales Empfangsgerät (Set-Top-Box) empfangen können. [Quelle: Berliner Zeitung]
Warum bedarf es doch gleich einer (seit DVB-T noch stärker nicht wirklich) flächendeckenden Bestrahlung des Landes mit multiplen Rundfunk- diensten? DVB-T im Auto, noch dazu im fahrenden — was ist doch gleich der volkswirtschaftliche Nutzen, weswegen dies von Staats wegen forciert wird? Hörfunk als Basismedium zur schnellen Information der Bevölkerung halte ich für zweckmäßig, hierfür sollte ein bundesweites Sendernetz für Indoor- wie Outdoorempfang unterhalten werden. Aber für's Fernsehen? Mit zig TV-Satelliten und DVB-S — benötigt man da noch terrestrische TV-Ausstrahlung für die, die keinen Kabelanschluß haben? Eben. Somit hat sich das Problem der »Vielfalt der Übertragungswege der TV-Programme« also grade erledigt. (Da Kabelfernsehanbieter mindestens ein so starkes Interesse an der Einspeisung der Sender haben dürften wie die Sender, daß Ihr Programm in den Kabelnetzen empfangen werden kann, ist mir gelinde gesagt unklar, warum hier größere Verhandlungen einerseits notwendig sein sollen und andererseits nennenswerte Geldbeträge von einer zur anderen Seite fließen sollten — ein TV-Kabel ohne Programme wird kein Erfolg, ein in hinreichend vielen Haushalten über Kabel nicht zu empfangender Sender keiner mit Massenwirkung und entspr. Wert auf dem Werbemarkt. Oder habe ich grundsätzlich was übersehen?)
Wobei, ich bin ganz klar für die Grundverschlüsselung der öffentlich- rechtlichen Programme; einerseits, weil dann über Satellit endlich auch der Mehrkanalton oder sportliche Großereignisse gesendet werden, die heute wegen der fehlenden Abgrenzung des Empfangsgebietes und der Empfänger aus Lizenzgründen über Satellit unter den Tisch fallen. Andererseits, weil damit das Thema GEZ ein für alle Mal gestorben ist — keine Empfangsbereitschaft der Geräte (weil: keine Smartcard) für ARD und/oder ZDF bedeutet den Wegfall der Zahlungen.
Daß das die Finanzierung dann mittels einer Art »Steuer für die Rundfunkgrundversorgung« erfolgen wird, ist unabwendbar, solange am lustigen deutschen System festgehalten wird. Aber es wird letztlich fairer (jeder Haushalt, jedes Unternehmen zahlt, durch die höhere Anzahl sinkt die absolute Höhe der einzelnen Zahlungen) und effizienter (es bedarf keiner IMs, Wegelagerer und Hausierer zur Überprüfung mehr, keiner Imagekampagnen und auch nicht mehr des Verwaltungswasserkopfs in Köln).
Ich gebe zu, IPTV hat es in Deutschland mit einem umfangreichen FTA‐Angebot natürlich ungleich schwerer als in anderen Ländern — und IPTV erscheint zumindest derzeit eine der wenigen legalen Anwendungen zu sein, Bandbreiten jenseits 6 MBit/sec überhaupt zu benötigen.
Ohne den, vorzugsweise ersatzlosen, Wegfall des üppigen (wenngleich meines Erachtens oftmals wenig gehaltvollen) FTA‐Angebotes gibt es weder einen Grund für einen Endkunden, die Strapazen der Verbindung seines DSL‐Zuganges vom Flur zur IPTV-SetTopBox am Fernseher im Wohnzimmer in Angriff zu nehmen – zumal Kabelanschluß oder Sat-Receiver oder DVB‐T‐SetTopBox schon dastehen und TV‐Genuß relativ unkompliziert und technisch ausgereift beherrschen – noch einen Grund, dieses Angebot überhaupt zu buchen, da es keinen Mehrwert wie exklusive Inhalte oder Bedienvorteile bietet.
Sicher, der Markt für IPTV in Deutschland würde sicher davon profitieren, wenn dies ein gleichwertiger Zugang wäre anstelle einer teuren, technisch nicht immer ausgereiften und im Privathaushalt netztopologisch ggf. anspruchsvollen Spielerei. Fraglich beleibt, ob dem Kunden durch IPTV Vorteile entstünden, die den Wegfall des umfangreichen Free‐To‐Air‐Angebotes rechtfertigten …
Aber es wird soweiso anders kommen: die Grundverschlüsselung in der Variante »PayTV light« (Null Mehrleistung zu ungleich Null Mehrkosten) unter fadenscheinig begründeter Ausnahme der öffentlich‐rechtlichen Sender von selbiger. Worst of both worlds.
IPTV wird sich weiter nicht durchsetzen können, da sich die Sender und die DSL‐Anbieter nicht auf einen Preis, den letztere für die Aufnahme des Programms ins Portfolio ersteren zahlen, und/oder die jeweiligen Einschränkungen der Nutzung (adzapping ist z. B. etwas, was RTL gar nicht gerne sieht, auch die anderen privaten Sender hegen Vorbehalte) einigen können. Selbst Arcors IPTV-Angebot ist Mitte Januar 2007 noch nicht in trockenen Tüchern:
Diese Verhandlungen sind unter anderem notwendig, weil Arcor in seinem IPTV-Angebot Zusatzdienste vorgesehen hat. Dabei geht es zum einen um das so genannte Timeshifting, bei dem eine Sendung nach einer Unterbrechung später weitergesehen werden kann. Außerdem will Arcor den Kunden aber auch erlauben, mit "Timeshift Restart" sich eine bereits laufende Sendung von Beginn an anzusehen, oder eine knapp verpasste aus einem Archiv abzurufen. Dies alles soll ohne eine Festplatte beim Benutzer funktionieren, würde also ein Aufzeichnen bei Arcor benötigen. Solche Dienstleistungen sind nach mehreren Gerichtsurteilen rechtlich umstritten. Es sei wahrscheinlich, dass diese Dienste zumindest zum Start "nicht über alle Sender hinweg" verfügbar sein werden, räumte Wirnitzer ein. [Quelle: heise]
Danke, Hans. Ich wünschte, Deine Reden wären schon jetzt grundver- schlüsselt.
Web 2.0 entdeckt Internet 1996.
Friday, February 2, 2007, 08:11 - Blase2.0
Gestern wurde ich auf die Nachlese zu »Katharina “Lyssa” Borchert im Gespräch mit Lothar Späth« aufmerksam. Wenngleich ich das Geschehen um WAZ/WestEins mehr so kopfschüttelnd begleite als es zu bebloggen – hierzu gibt es exzellente andere Blogs, denen ggf. »WAZ« auch mehr bedeutet als mir als »Südschwede« –; der Mittschnitt Katharina Borcherts Vortrag zur Zukunft der Regionalzeitung kann nicht unkommentiert bleiben. (Es gibt noch weitere Mitschnitte bei Sevenload.)33 Minuten Monolog, ganz nett nebenbei hörbar, wenngleich rhetorisch da noch was ginge … Die kleine verbale Attacke gegen den WDR nach gut 23 Minuten, nunja …
Die ärgste Konkurrenz ist im Moment der WDR […] ich wage auch mal zu behaupten, daß doch etwas mehr 0,75% da einfließen, auch wenn … … ich das (beginnt zu lachen) bitte nicht öffentlich gemacht haben möchte (lacht) … …. Ähm. Doch der WDR hat's schon. Er hat nicht nur, hat nicht nur, ähm, eine ansprechend gefüllte Kriegskasse […]
Armes kleines, kommerzielles Unternehmen, bedrängt vom großen, gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sender-Goliath — das kommt bei GEZahlern immer an.
Sehr spannend aber finde ich nach ca. 27 Minuten den Exkurs über Veranstaltungskalender im Internet:
Ich hab' nie verstanden warum es […] immer noch keinen Veranstaltungskalender im Internet für das gesamte Ruhrgebiet gibt. Solange ich in Hamburg gewohnt hab', es ist nahezu unmöglich, von Hamburg aus, Wochenenden im Ruhrgebiet zu planen, weil es keinen vernünftigen Veranstaltungüberblick gibt. Ich kann keine Tickets online kaufen, also zumindest nicht in dem Umfang, den ich gerne hätte, im Internet. Ähm. Ich kann mich nicht über Übernachtungsmöglichkeiten oder Restaurants in der Region informieren. Ich muß X verschiedene Seiten ansurfen, um das zu machen. […]
Hmm. Been there, did that – back in '96 –, had fun but got no T-Shirt. Gut, Würzburg ist etwas kleiner als das Ruhrgebiet, 1996 war das mit Internetzugängen auch marginal anders als heute. Aber die Idee ist nun nicht wirklich neu (»SCHMIDT« war seinerzeit eine Stadtillustrierte für Würzburg), selbst automatisierte Verlinkung von bekannten Kneipen und Restaurants aus dem elektronisch übermittelten Veranstaltungskalender auf die entsprechende Seite im Angebot eines anderen hoffnungsvollen Unternehmens hatten wir umgesetzt — ohne Java(Script), XML oder AJAX, BTW. Wahrscheinlich zu früh – was nützt das schönste Angebot, wenn es mangels Internetnutzern keine Nachfrage gibt? –; nicht nur den, der zu spät kommt, bestraft das Leben ;)
Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, daß der Anstrum von Hamburgern auf den zukünftigen Veranstaltungskalender (BETA?) mit allumfassenden Informationen über alles, was abgeht im Ruhrgebiet, wie ihn Lyssa sich wünscht, nennenswert sein wird. Nicht nur, weil Hamburg nun ja selbst nicht grade wenig zu bieten hat … Aber mal abwarten, was wann wie umgesetzt wird auf WestEins — im Web 0.96 war derlei weniger der Renner. Derzeit ist bei WestEins aber noch Baustelle:
Wir arbeiten hier mit Hochdruck an allen Ecken und Enden: Technik, Design, Redaktionsaufbau usw. Aber wir haben auch eine sehr reale Baustelle, auf der man sich wunderschön einstauben lassen kann. Das Online-Team erhält nämlich neue Räumlichkeiten, […]
Inzwischen ist das Archiv ausgezogen und es liegt nur noch ein wenig Bauschutt herum. Wir schieben schon seit Wochen Tische und Stühle gedanklich bzw. auf dem Papier hin und her, aber noch fällt es sehr schwer sich vorzustellen, daß wir hier in absehbarer Zeit tatsächlich richtig arbeiten werden.
Dank an Tharos' Weblog für Sevenloader.
Abfallende Kurve
Thursday, February 1, 2007, 07:54 - Blase2.0
Eine folgende Betrachtung der via lm_sensors und rrdtool aufgezeichneten Temperatur- und Spannungskurven ergab dann in der Tat einen Zusammenhang mit der jüngeren Instabilität und den Bedingungen, in denen der Server laufen mußte.
Aber anders als vermutet war es keine Überhitzung,
… und es hat *stink* gemacht.
Tuesday, January 30, 2007, 21:48 - Geeks & Co.
gerade reinbekommen, der ultimative USB Missile Launcher, mit Motor für oben/unten, rechts/links und drei Pfeilen für … Projektschaben, Service-Manager und anderes Gesocks, dass einen am Arbeitsplatz belagert […].
gekoppelt mit motion lässt sich auch automatische Zielerkennung und Verfolgung bauen - schon ausprobiert, funktioniert tatsächlich […]
Das USB-Kabel wurde unter Geruchsbildung warm, der Stecker heiß — Entlötung per USB quasi, ein echtes Multifunktionsgerät. Über den Verlauf der Durchsetzung der Gewährleistungsansprüche wird sicherlich auf fimpern.de berichtet werden — als kleiner Teaser (aktuell sind die Geräte bei einer Firma, die ähnlich wie eine verbreitete Skriptsprache heißt, im Angebot) hier noch ein weiteres Filmchen zur Funktion der Dinger (vgl. auch die Seiten des missile.pl-Autors).
Vom Märchen der Ruck-Zuck-Virtualisierung
Tuesday, January 30, 2007, 20:24 - Blase2.0
Das stabilste Blech unter der Sonne war es nie, aber das schob' ich auf einige Experimente, die ich mit der Kiste veranstaltete — zu sporadisch trat es auf und zu leicht verschwanden die Probleme durch Unterlassen allzuviel Spielerei, als daß ich auf ein Hardwareproblem getippt hätte. Um so unvorbereiteter traf mich der sich beschleunigende Niedergang ab Mitte letzter Woche.
Gut, die meisten Daten waren extern gesichert bzw. nicht unwiederbringlich. Der Plan war daher, bei einem ernsten Problem, von der einen, sehr wahrscheinlich noch intakten, Spiegelhälfte ein Image zu ziehen auf eine neue Kiste, wo in einer Virtualisierungsumgebung (VMWare Server, UML, vServer, OpenVZ, …) dann einfach dieses Image hochgefahren wird, kurz und schmerzlos.
Vor ca. einem halben Jahr holte ich daher meine zweile Kiste, die nach einem doppelten Plattendefekt lobotomisiert im RZ eh' zu nichts mehr nütze war, zurück und begann mit dem Neuaufbau des Redundanzsystems.
Time goes by, everything ages — and Murphy strikes.
Böser Murphy. Der noch servende Server stellt das Serven ein — und zwar so, daß nicht, wie bislang sporadisch, ein panic() gefolgt vom Reboot geschieht, nein, jetzt knallt es in Programmen. Mithin ist ein Software-Shutdown nicht mehr durchführbar, der hängt dann beim Versuch, die Prozesse zu beenden.
Also Remote-Hands triggern, daß sie das berühmte Knöpfchen drücken, versuchen, die Daten über's Netz runterzukratzen — und dabei immer wieder Stunden verlieren, weil der Server mittendrin sich weghängt. Kein Spaß. Nicht mal ansatzweise. Parallel den zweiten Server fertigmachen — inkl. Distributionswechsel (Fedora -> Debian), was die Migration wiederum aufwändiger macht.
Wie auch immer: es ist vollbracht, aber alles andere als so, wie geplant.
- Wegen des akuten Ausfalls bei schlechter Prognose keine sanfte Migration möglich ⇒ full-blown Installation muß kopiert werden
- Die gewählte Serverbasis ist Debian Etch mit vserver-Kernel ⇒ UML oder VMWare wird benötigt für FC4 als Gast
- Kurzer Check via Google ergab nicht klar, ob der vserver-Kernel von Debian Etch SKAS-Unterstützung mitbringt; ohne SKAS ist UML aber nicht sinnvoll einsetzbar (mail.uu.org läuft seit Jahren als virtualisierte RH7-Installation auf einem FC3-Host mit SKAS-Patch) ⇒ VMWare Server wird das Produkt der Wahl
- VMware kann offenbar (zumindest wüßte ich nicht, wie) nicht mit reinen FS-Images arbeiten sondern braucht die Partitionsdaten; nachvollziehbar, aber bei UML geht das ⇒ 14 GB (Endgröße, Abbrüche nicht eingerechnet) umsonst übertragen
- Selbst dd | nc setzt die Grenzen von <= 12 MByte/sec bei 100 MBit/sec nicht außer Kraft ⇒ Migration der 36 GB Platte blieb zeitraubend
Es gäbe noch weitere Punkte — aber dies soll erstmal reichen. Status ist: http://sietland.net und http://blogdoch.net laufen statt auf realer Hardware (derzeit) in einem VMware Server. Und ich habe neue Hausaufgaben bzgl. des Desasterkonzepts für meine kleine Serverfarm ;)
Totalausfall von Sonntag 17 Uhr bis Dienstag 10 Uhr. Dabei hätte es so einfach sein können — z. B. mit einem außerhalb der Kiste liegenden Dump *seufz* Es bleibt ein Trost: Aus Schaden wird man klug.
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