Das Internet besteht nicht nur aus dem DNS oder der TLD de.
Wednesday, May 12, 2010, 16:10 - Geeks & Co., Verschiedenes, Blase2.0
Schon lustig, sich die Trackback-Schlagzeilen zum Artikel von Golem.DE zum DeNIC-#FAIL heute anzusehen. »Kein DNS, kein Internet« — naja, ganz so schlimm war's dann ja doch nicht, allerdings dürfte es etliche – fälschliche und doch korrekte – Mailbounces gegeben haben, denn augenscheinlich ist ein Großteil der Domains mit der Endung .de heute vom DeNIC aktiv aus dem Netz gekegelt worden. Wohl unabsichtlich (alles andere wäre wohl auch gegen die Verträge zwischen den Domaininhabern und der DeNIC), aber dennoch so geschehen.Und dank der munteren «Verlinkung« waren ggf. auch Adressen aus anderen Domains betroffen:
Failed to fetch http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/poo ... 0_i386.deb Could not resolve 'de.archive.ubuntu.com'
$ dig a de.archive.ubuntu.comFür Nicht-Techniker: Der Name »de.archive.ubuntu.com.« verweist eigentlich auf einen (verallgemeinert) Rechner namens »ubuntu.mirror.tudos.de.« — der zuständige Dienst der DeNIC allerdings sagt: »Es gibt keine Domain tudos.de.« Und wenn es kein tudos.de gibt, kann es auch keine Namen »unterhalb« dieser Domain geben (lies: Namensbestandteile links von tudos.de).
;; ANSWER SECTION:
de.archive.ubuntu.com. 450 IN CNAME ubuntu.mirror.tudos.de.
$ dig a ubuntu.mirror.tudos.de.
;; AUTHORITY SECTION:
de. 4920 IN SOA f.nic.de. its.denic.de. 2010051253 7200 7200 3600000 7200
Es handelt sich um den Vorfall heute nicht um einen Nameserverausfall, denn Ausfälle kompensiert das Domain Name System (DNS) ganz hervorragend; das, was heute die DeNIC als verantwortliche Betreiberin der de.-Zone und deren Nameservern fabriziert hat, ist der GAU, der Größte Anzunehmende Unfall eines Domainbetreibers: DeNIC hat für (eine noch unbekante Anzahl, um nicht zu sagen) nahezu alle bislang gültigen Domains mit der Endung de. die Information verbreitet: »Diese Domain gibt es nicht.« Und da am Domainnamesystem dann doch irgendwie alles hängt, hätte man theoretisch heute auch die Domain google.de erwerben (via @netzpolitik) können. Gut, nicht rechtsverbindlich, aber der Schaden, den die DeNIC heute verursacht hat, dürfte nicht gering sein: Das das Surfen nicht mehr klappte, naja, notfalls kauft man die Bild, den Spiegel oder Focus halt an der nächstbesten Tanke. Beim Onlinebanking an einem Mittwoch vor einem Brückentagwochenende ist das vielleicht kritischer. Richtig böse ist aber der Mailbereich: da etliche Domains als nicht existent ausgewiesen wurden, werden alle Mails an diese Domains – und im Falls von Anti-Spam-Maßnahmen auch ggf. von diesen – unzustellbar gewesen sein. googlemail.de, web.de, gmx.de, t-online.de — sofern betroffen (über den Umfang habe ich bislang nur wenige Infos), ging da wohl mailmäßig gar nichts mehr. Und aufgrund von weiteren Automatismen werden als unzustellbar zurückkommende Adressaten aus regulären Maillinglisten i. d. R. automatisch ausgetragen (nein, keine Angst, bei Spamversendern bleiben die Adressen dennoch drin …) — der Benutzer muß sich ggf. neu eintragen, und das vielleicht, ohne es zu wissen (für den Mailinslistenbetreiber existiert seine Mailadresse ja nicht mehr).
Ich bin wirklich auf das abschließende Statement der DeNIC, deren Ruf als verläßlicher TLD-Betreiber ersteinmal ruiniert ist, gespannt als auch auf die Berichte der Nachwirkungen; bedingt durch technische Kniffe (Caching), können die Auswirkungen auch noch Stunden nach dem Beheben des Problems vereinzelt auftreten.
Aber, um den Kreis zu schließen: »das Internet« funktionierte hervorragend. Nur eine der größten Top-Level-Domains war zeitweise komplett aus dem Netz gekippt …
Schweigen um's WePad
Thursday, April 22, 2010, 23:05 - Geeks & Co., Verschiedenes, Blase2.0, Android, Technologien, Netbooks & Pads
Letzte Anmeldung: vor 5 Tagen
Ganz so ernst nimmt man es wohl nicht in Berlin bei der neofonie mit dem YouTube-Channel; und die Woche, für die das »es touched!«-Video versprochen wurde, neigt sich dem Ende …
Was auch immer euch in den Sinn kommt und euch wichtig erscheint, wir werden versuchen es entsprechend umzusetzen, denn wir bekommen das gute Stueck fuer 30 Minuten vorgesetzt!
Klar, der Sascha wird mich wieder auf die ostwestfälischen Kühe verweisen, von denen er wohl mehr hier lesen möchte; ich allerdings zweifle die Sinnhaftigkeit eines kontrollierten 30-Minuten-Tests an — da war ja Vattenfall im ARD-Bericht »Die Atomlüge« noch aufgeschlossen gegen das, was neofonie/WePad da abzieht …
Überhaupt eine krasse Aktion; es werden also 3 Leuten jeweils 30 Minuten gegeben, das »WePad« zu testen; auf Herz und Nieren, ohne Einschränkungen? Das wird man beobachten müssen. Wie sieht es z. B. mit den Filmrechten aus; dürfen die Tester sich non-stop filmen lassen, sodaß im Endeffekt ein »echter« Testbericht daraus geschnitten werden kann? Welche »Offenbarungen« werden im Vorfeld gemacht, welche noch nicht (sauber) funktionierenden Features eingestanden? Werden die Tester den Google Market for Android testen können – und damit Android-Anwendungen »auf den großen Schirm« bringen? Oder wird eine alte Demo-App des stern der einzige Content sein, den die Tester lobhudeln dürfen? DAS ist denn auch so ziemlich der einzige Bereich, wo ich froh bin, Martin Sonnenborn unter den Testern zu finden — wer auch immer ihn da vorgeschlagen hat, ich kann mir bei ihm schwerlich vorstellen, daß er statt Tacheles zu reden Werbetexteraussagen wiedergibt … Aber auch da mag ich mich irren.
Fakt ist allerdings, daß nicht nur ich auf das versprochene Video mit der »touchenden« finalen Hardware warte …
Kirsten Faßbender
WePad: Wann gibt es denn endlich das für diese Woche versprochene Video des Wepad mit Touchoberfläche ohne Einsatz der Maus? Wir haben immerhin schon Donnerstag!Dominik Schneider
war das nicht schon für Montag versprochen‽Kirsten Faßbender
Nein. letzte Woche für den Lauf dieser Woche. Im Prinzip haben sie also noch bis Sonntag Zeit, aber sie müssen uns ja auch nicht immer solange zappeln lassen. Wenn nächste Woche Dienstag die Vorbestellungen losgehen sollen sollte man vorher schon sehen, dass alles wie geplant funktioniert. Sonst bestellt das doch keiner.Michel Fricke
Im Moment sind viel zu viele Fragen offen. Ich habe auch leider meine Zweifel daran ob das alles bis Dienstag geklärt wird! Ich brauche viel mehr Technische Details bevor ich mich in irgend einer Weise dazu entscheide ein Wepad zu bestellen.
Flugverbotsopfer WePad?
Tuesday, April 20, 2010, 08:42 - Verschiedenes, Blase2.0, Abzocke
Nein, ich denke nicht, daß der Hardwarehersteller den Touchscreen-Treiber für Linux per USB-Stick und Flugzeug nach Berlin (oder München?) senden wollte; aber nach der Vorgeschichte würde mich selbst eine solche Ausrede beim WePad nicht mehr wundern. Zugesagt ist: Touch Input des Gerätes im finalen Gehäuse wird im Video in der Woche vom 19. April 2010 demonstriert werden
Nun, die Woche ist erst einen Tag alt, strategisch wäre jetzt aber eher eine überpünktliche Lieferung der versprochenen Dinge, nachdem man auf der Produktpräsentation vor der Presse ja eher Märchen erzählte denn ein Produkt vorführte …
Sony vs. Linux, nächste Runde
Wednesday, April 14, 2010, 09:00 - Verschiedenes, Blase2.0, Stasi 2.0, Onlinespiele, Servicewüste
Seit gestern Nachmittag deutscher Zeit hat sich's erstmal ausgeproxied; Sony hat augenscheinlich Tests im Play-Station-Network aktiviert, die Zugriffe von Consolen ohne die »OtherOS«-Option entfernende Version 3.21 verweigert.Vielleicht sollte man sich generell überlegen, ob der Preis, den Sony für die Benutzung des PSN verlangt, nicht viel zu hoch ist:
3. Verwendung von PSN
Jedes Mal, wenn Sie sich bei PSN anmelden, erfassen wir ohne weitere Mitteilung automatisch Informationen wie beispielsweise:
o Ihre Online-ID
o Ihre IP-Adresse und die MAC-Adresse Ihres Systems (die eindeutige Nummer, die das von Ihnen verwendete Netzwerk und Gerät identifiziert), das Datum und die Uhrzeit Ihrer Anmeldung.
o die von Ihnen verwendete Hardware und auf welche Weise Sie diese verwendet haben, z. B. Modell und Seriennummer, Einstellungen der Kindersicherung, Foto- und Musikeinstellungen, Remote-Play-Einstellungen, Angaben über die mit der Hardware verbundenen Geräte, welche Inhalte auf der Hardware gespeichert sind bzw. mit dieser Hardware verwendet wurden sowie weitere damit zusammenhängende Informationen.
o wie Sie PSN nutzen, z. B. welche Spiele Sie spielen, auf welche Inhalte Sie zugreifen, Ihre Downloads, welche Dienste Sie für welchen Zeitraum in Anspruch nehmen, einschließlich wie häufig Sie Chats, Message-Boards und andere Kommunikationsdienste nutzen.
o Ihr Spielerprofil, Spielsuchen, Ihre hochgeladenen Ergebnisse und Ranglisten, Ihre Freunde- und Blockierlisten und Ihr Erscheinen auf den Freunde- und Blockierlisten anderer Benutzer.
Wenn Sie PSN-Guthaben aufladen oder Zahlungen über PSN durchführen uns für die Bearbeitung Ihrer Zahlung Ihre Zahlungsdaten, wie z. B. Ihre Kreditkartennummern, den Namen des Karteninhabers, Ausstellungs- und Ablaufdatum sowie Sicherheitscodes mitteilen. Kreditkartendaten werden für künftige Käufe gespeichert, es sei denn, Sie entfernen diese von Ihrem Konto über die „Kontoverwaltung".Wir führen Aufzeichnungen über das Aufladen Ihres PSN-Guthabens und über Ihre Käufe, die Sie über PSN tätigen.
Im Datenkrakigsein steht Sony Google offensichtlich in nichts nach. Schön finde ich auch diesen Passus und bin geneigt, das erstmalig auszutesten:
13. Ihre Rechte
Sie haben das Recht, zu erfahren, über welche Ihrer persönlichen Daten wir verfügen und wie diese Daten verwendet werden. Wenn Sie wissen möchten, über welche Ihrer Daten wir zurzeit verfügen, wenden Sie sich bitte über die Kontaktdaten auf der Seite „Über uns" an unseren Kundendienst oder schicken Sie einen Brief an den Data Protection Officer, PlayStation Network Europe Limited, 10 Great Marlborough Street, London W1F 7LP, Großbritannien. Sofern Sie Zugang zu Informationen benötigen, werden wir diese zur Verfügung stellen; benötigen hierzu jedoch einen Nachweis Ihrer Identität und erheben gemäß den gesetzlichen Bestimmungen gegebenenfalls eine geringe Verwaltungsgebühr.
Das Berlin-Münchener FakePad
Tuesday, April 13, 2010, 19:00 - Fundstücke, Verschiedenes, Blase2.0, Abzocke
Tja, schade. Das WePad, dieses – aus meiner Sicht – »iPad done right«, ist wohl nichts, auf das man heute bauen kann als Couchsurfing-Alternative zum stalinistischen Cupertino-Produkt.Ja, ich bin schon ziemlich enttäuscht; naja, nicht wirklich. Diese Salamitaktik, die, wie auch immer die-Firma-dahinter heißt, da auf Facebook abgezogen hat, stimmte schon nachdenklich. Jedenfalls alte »Ankündigungsopfer« wie mich …
Gestern wurde also nun ein – zugegeben schickes – Pad in die Kameras gehalten, … auf dem Windows wohl bildschirmfüllend endlos ein Video abspielte, bei dem jemand per Maus oder Touchpad – keinesfalls aber per Touchscreen – über etwas einen weißen Kreis bewegte, was wohl die WePad-UI darstellen soll.
Mager.
Sehr mager, denn entwickelt wird seit 2006 daran:
Da laut tiitoo schon in 2009 ein Feldtest mit 150 End-Usern durchgeführt wurde und die Firma seit 2006 daran arbeitet (das sagt zumindest das gerade aktuelle Textsnippet in den Google-Suchergebnissen das bei einer Suche nach 4tiitoo angezeigt wird ist folgendes wahrscheinlicher:
das tiitoo wurde als eigenes Linuxderivat mit eigener Oberfläche entwickelt. Vielleicht wurde ja auch eine Flash-SourceLizenz erworben (wie es z.B. bei dem Chumby der Fall ist) und die komplette Oberfläche ist Flash.
Oder, um den nun auch offiziellen Partner zu zitieren:
4tiitoo was founded in 2007 to bring the best of the Internet and modern information technologies intuitively closer to everyone. The WePad OS was build as an intelligent and intuitive usage system for touch screens while focusing on personal Internet usage. The widget based user interface enables quick access to a comprehensive world of applications, news and multimedia content.
The WePad combines lifestyle design with powerful technology optimized for mobile use in the entire living environment. After three years of development and a successful home use test with 150 users in 2009, we are now preparing the launch in mid 2010.
In 2009 wurde also ein Test des WePad mit 150 Leuten durchgeführt. Selbst wenn man annähme, daß jeder Tester nur 1 Tag das Pad hatte und somit nur genau 1 Exemplar (150 Tage Test, 150 Tage Transport von Tester n zu Tester n+1) existiert: jenes hätte man gestern in Berlin vorführen können. Nein, streiche können, setze müssen. Was aber vorgeführt wurde, war eher peinlich, insbesondere hinsichtlich der, auch geweckten, Erwartungen im Netz:
Kaufen kann man die Hardware übrigens (noch nicht ;)): sie heißt ExoPC Slate, so wird zumindest auf Facebook spekuliert, und rennt wohl hervorragend unter Windows 7. Warum man, wie Spiegel Online berichtet, das Pressekonferenzgerät frisch aus den Klauen des Zolls entreißen mußte, wenn doch 150 Leute es schon getestet haben, bleibt denn auch unklar:
Das Gerät, das auf der Pressekonferenz gezeigt wird, sei erst zehn Minuten vor dem Termin eingetroffen - "es hing beim Zoll in Köln fest", sagt einer der Männer, die für die chaotische Pressearbeit verantwortlich scheinen. Einem TV-Team hatte man versprochen, es schon zwei Stunden zuvor abfilmen zu dürfen. Daraus ist nun offensichtlich nichts geworden.
Letztlich irgendwie peinlich ist denn auch die Geschichte mit dem Verkaufsstart; sollte es erst im April losgehen (siehe auch Marcus Schwarzes Artikel in der HAZ) …
Freitag 19. März 2010 01:56
WePad: Der deutsche iPad-Rivale
iPad, iPad, iPad. Noch bis Ende April müssen sich die Apple-Fans gedulden. Dann kommt Jobs' Tablet auch in Deutschland in den Handel. Doch ein mittelständisches Berliner Unternehmen prescht noch vor dem Verkaufsstart auf den Markt. Der deutsche Suchmaschinen-Experte Neofonie will sein WePad getauftes Tablet schon Mitte April in den Handel bringen. Es unterstützt Flash, läuft mit Android, soll weitaus günstiger als das iPad und für Verlage individuell zu branden sein.
… so wird der April nun in den Spätsommer verlagert, siehe SpOn oder auch das Video:
Zweifel werden diskutiert, ob das Gerät überhaupt schon ansatzweise marktreif ist. Immerhin hatte die Neofonie angekündigt, mit dem WePad auf den Markt zu kommen, noch bevor die ersten iPads in Deutschland ausgeliefert werden. Daraus wird nichts werden, so viel ist jetzt klar. Vorbestellungen sollen ab dem 27. April angenommen werden, ein sogenannter Soft-Launch, also die Auslieferung in homöopathischen Dosen, ist für den Juli geplant. Erst im August rechnen die Entwickler damit, WePads in nennenswerten Stückzahlen liefern zu können.
Tja; und die Ankündigung »billiger als das iPad«, auch diese wird ggf. von der Realität noch eingeholt, zumindest aber fällt der Unterschied nur mathematisch beweisbar aus.
Tja, schade. Viel Rauch um … ein Windows-Gerät. Nicht, daß Windows zwingend schlecht wäre, an dieser Stelle, wo ein Android-basiertes Tablett für den Verkauf im April 2010 avisiert war, ist das aber mehr so der Beweis, daß neofonie und deren Partner eines nicht können: ein Android-Pad liefern, geschweige denn ein Gerät mit all den sagenhaften Features, die dem WePad mal nachgesagt wurden.
Wenn man Mitte April als Verkaufstermin den kommenden August nennt und die Produktpräsentation aus einem Video besteht, kann man mit durchaus Zweifel haben an der Marktreife des virtuellen Produktes. Und womit? Mit Recht. Denn wäre die Hardware nach den Spezifikationen der Wepad-Macher entwickelt worden, was hinderte denn dann daran, das Image des/der »Heimwerkermodelle« auf das fertige Gerät zu spielen und all die tollen Features vorzuführen?
Wie auch immer; neofonie GmbH/WePad GmbH, ich würde nach wie vor gerne ein WePad kritisch unter die Lupe nehmen. Allerdings nicht erst im August; im Laufe des Mai sollte auf der Hardware die Software weitgehend lauffähig sein nach allem, was bisher verlautbart wurde – schließlich muß »nur« noch der Linux-Unterbau angepaßt werden, was mit Intel als Technologiepartner ja kein Problem sein dürfte. Adresse siehe Impressum ;)
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Kirsten Faßbender
Dominik Schneider
Michel Fricke