Gemolken
Donnerstag, August 21, 2008, 00:10 - Urlaub, GSM/GRPS/UMTS/..., Abzocke
Also, Datenreisender, beherzige die goldenen Regeln:
- Schon im Heimatland alles und jeden automatischen Datenverkehr, Verbindungsaufbau, … deaktivieren.
- Bluetooth am besten abschalten — notfalls das (Daten-) Telefon komplett stromlos machen
- Ggf. schon in Deutschland eine günstige Datenroamingkarte wie z. B. dieUnited Mobile Data einlegen; dann sind Sessions in D ggf. etwas teurer, mit rd. einem Euro pro MB ist es aber unschlagbar günstig, verglichen mit den Roamingtarifen!
Mal ganz ehrlich …
Mittwoch, August 20, 2008, 00:32 - Geeks & Co., Linux
… ich hasse Kernel 2.6. Aus vielen verschiedenen Gründen. Bloody Bastards, go and get yourself a 2.7 to play with, but leave the USERS of 2.6 in peace!GSM reloaded
Dienstag, August 19, 2008, 00:02 - Geeks & Co., Stasi 2.0, GSM/GRPS/UMTS/...
Ei, ei, ei. Das wird unser Bundesschäuble aber gar nicht gerne sehen. Anrufe mit meiner GSM-Nummer vom Reichsgebiet aus, die außerhalb des dank Stasi 2.0 lückenlos überwachten Reichsgebietes originieren und ggf. auch terminieren, das ist jetzt richtig böse. Und wie nicht anders zu erwarten, kommt dieser terroristische Anschlag auf den deutschen Schnüffelstaat natürlich aus dem Nahen Osten.Genauer gesagt aus … Israel.
Coole Sache, zumindest lt. Tutorial und FAQ. Demnach steckt man seine SIM in einen USB-Stick, verbindet dieses mit seinem Rechner und startet die heruntergeladene Windows-Software
Nunja, ausprobieren kann ich es leider nicht, da Skuku leider von ungültigen Accounts aus versucht, ihre Mails zu verschicken:
Aug 18 23:53:45 famine smf-sav[4691]: sender check failed: <www-data@skuku.com>, 82.80.234.228, mail.skuku.com, [00:00:04]Aber die Idee ist so überraschend simpel, daß man sich fragt, wieso da vorher niemand drauf gekommen ist. (Und, um Hr. Schäuble zu beruhigen: eingehende Anrufe gehen ja weiterhin durch das vorratsdatenspeichernde deutsche Netz, 'n Teil der Kommunikationsdaten bekommen Sie also schon noch mit. Sofern, natürlich, ich als Terrorist so blöd wäre, und mich auf einem in Deutschland überwachbaren Wege kontaktieren liesse …)
Forschung in die Leere
Montag, August 18, 2008, 08:01 - Verschiedenes, Blase2.0
Vor rd. zwei Wochen machte mich ein Kollege auf ein Interview mit Jörg Schilling zum Thema »Schillix« aufmerksam. In diesem Interview erläutert der Softwareautor – der sich bzgl. seiner (Ex-) GPL-Software »cdrtools«, bekanntestes Tool dort ist wohl »cdrecord«, mit SuSE, Debian, RedHat, ja nahezu allen aus seiner Sicht »kommerziiellen« und »unfähigen« Linux-Distributionen, deren Communities sowie deren treibenden Kräften anlegte –. daß er, bezahlt von GMD-Fokus, Vollzeit an seiner OpenSolaris-Distribution »Schillix« arbeiten kann und bittet, am Ende des Interviews, daß fähige Entwickler sich doch bei ihm melden mögen, um an »Schillix« weiterzuarbeiten.
Zum Einen sollten sich derlei Aspiranten ggf. vorab über Schiling informieren, sein Ruf eilt ihm jedenfalls voraus:
Nun meldete sich auch Schilling wieder zu Wort und unterbreitete dem Debian-Team einen Neun-Punkte-Plan, wie sie das Problem lösen können. Neben persönlichen Beleidigungen und spöttischen Bemerkungen schien der im Umgang mit anderen Entwicklern als schwierig geltende Schilling allerdings nur wenig Interesse an der Lösung des Problems zu haben.
Zum Anderen kann ich nur hoffen – das RadioTux-Interview ist vom März 2007 –, daß GMD-Fokus mittlerweile wie geplant den Förderungsstecker gezogen hat und Sun bei der kolportierten Haltung »es gibt mehr als ein OpenSolaris-Distributions-Projekt, förderten wir eines müßten wir alle fördern und das können/wollen wir nicht« geblieben ist; Schillings Blog wird seit 2005 nicht mehr gepflegt, richtig große Fortschritte vermeldet auch Wikipedia nicht.
Wer – aus welchen Gründen auch immer – einen (Open)Solaris-Kern haben möchte, aber nicht Suns (Open)Solaris-Package nehmen, dem sei ein Blick auf Nexenta OS angeraten. Installable Images, Gnome Desktop mit einem (überwiegend) GNU-Userland auf einem Solaris-Kernel. Ich verstehe zwar nicht, wer sowas brauchen könnte – gibt es doch Suns Orginal –, aber, anders als
Allzeit redebereit
Sonntag, August 17, 2008, 23:27 - Fundstücke
Nur, damit es nicht in Vergessenheit gerät, wie auf Staatskosten gereist wird: Demnach habe die Ministerin in Stuttgart bis 14 Uhr an einer Podiumsdiskussion teilgenommen. Um 16 Uhr habe sie Gespräche in Zürich geführt, unter anderem ein lang angefragtes Redaktionsgespräch bei der Neuen Zürcher Zeitung. Um 18 Uhr habe die Vortragsveranstaltung der Deutsch-Schweizer Handelskammer begonnen, zu der die Ministerin als Rednerin eingeladen gewesen sei. Der Bild am Sonntag zufolge kostete der 146 Kilometer lange Flug die Staatskasse mindestens 26.500 Euro.
Wenn ich daran denke, daß – nicht nur – mir, grade erst vom Finanzamt beschieden wurde, daß seit 01.01.2007 der Weg zur Arbeitsstätte nun auch mein Privatvergnügen ist, dann darf ich schon mal fragen, warum Frau Schavan ein Zeitungsinterview nicht per Telekommunikation führen und nicht auf eigene bzw. die Kosten der einladenden Deutsch-Schweizer Handelskammer in die Schweiz reisen konnte?
Ich predige es nicht erst seit heute: wenn »die da oben« vollumfänglich so behandelt würden wie das Gros derer, die sie regieren dürfen,
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